Februargedenken 1934

Bild: c) Photo: Bezirksmuseum Hernals

Im Februar 1934 traten sozialdemokratische Arbeiterinnen und Arbeiter in Österreich dem Faschismus entgegen, um für Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität einzustehen.

Die Februarkämpfe wurden gewaltsam zerschlagen, viele Arbeiterinnen und Arbeiter verloren ihr Leben und die Sozialdemokratie verboten.
Das bedeutete das Ende der Ersten Republik, nur wenig später wurde der austrofaschistische Ständestaat ausgerufen.

Wie jedes Jahr gedenken die SPÖ Wien, die Wiener SPÖ-Bildung, der Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer*innen, Opfer des Faschismus und aktiver Antifaschist*innen und die Sozialistische Jugend Wien am 12. Februar der Opfer der Februarkämpfe 1934 und erinnern daran, dass unsere Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder aufs Neue erkämpft werden muss.

Demokratie schützen! Februargedenken 1934

Februargedenken 1934