Ideen für die Josefstadt

Damit die Josefstadt auch in Zukunft ein lebenswerter Bezirk bleibt

Die gute Mischung aus Geschäften, Lokalen und kulturellen Angeboten macht das besondere Josefstädter Flair aus.

Wir arbeiten im Gemeinderat und auch in der Bezirksvertretung daran, dass es so bleibt.

Wir stellen heute schon die Weichen dafür, wie unser Bezirk in der Zukunft aussehen wird, wie das Lebensgefühl für unsere Kinder und Enkelkinder sein wird.

In der Josefstadt leben viele wohlhabende Menschen, aber auch Familien, die täglich hart arbeiten müssen, um sich ein gutes Leben aufbauen zu können. Besonders für diese brauchen wir auch weiterhin leistbaren Wohnraum im Achten.

Die Klimakrise ist für uns alle eine der größten Herausforderungen und es braucht vor Ort Verkehrsberuhigung, Begrünung und Abkühlung.

Der öffentliche Raum muss weiter attraktiviert werden und soll fair unter allen NutzerInnen geteilt werden.

Es braucht die besten Schulen, Kindergärten und auch gute Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche.

Wir treten an für eine aktiven Nachbarschaft, der Achtsamkeit und des Zusammenhalts ein. Wir müssen alle auch auf jene schauen, die es nicht leicht haben.

Wofür wir uns konkret einsetzen:

Die Josefstadt muss ein Wohnbezirk für alle bleiben

  • Absiedelung der Gefängnisse (es gibt im kleinsten Bezirk Wiens sogar zwei Gefängnisse) und Errichtung von gefördertem Wohnbau
  • Leistbaren Wohnraum schaffen, indem auch Altbauhäuser durch Genossenschaften erworben werden > Aktive Information der MieterInnen über ihre Rechte und Möglichkeiten durch den Bezirk
  • Air-BnB: Koordination und Meldestelle für unerlaubte Kurzzeitvermietungen in der Bezirksvorstehung

Wir brauchen mehr Freiraum und mehr Grünflächen

  • Bezirkshauptplatz Hauer-Platz: BürgerInnen-Befragung zu einer Begegnungszone
  • Grätzeltreffpunkte für gute Nachbarschaft in allen Grätzeln
  • Neugestaltung Tigerpark inkl. Errichtung einer öffentlichen WC-Anlage
  • Gestaltung des Vorplatzes der Schulen in der Pfeilgasse

„Raus aus dem Asphalt“: Beete, Bäume und Sträucher statt verbaute Flächen

  • Errichtung eines neuen Parks, z.B. am Albertplatz oder Bennoplatz
  • Josefstädter Dschungel: Teile von Grünräumen als biodiverse Naturflächen wachsen lassen
  • Schutz der unverbauten Flächen und Innenhöfe: Keine Verdichtungen in Innenhöfen!
  • Schutz der Grünflächen und Bäume durch Verbot von unter- und überirdischen Baumaßnahmen. > Information und Förderung von Innenhof- und Dachbegrünungen
  • Öffnung des Gartens im Palais Strozzi

Baumpflanzungen, Cooling-Maßhahmen und mehr Wasser

  • Jede Baustelle: Ein zusätzlicher Baum
  • Offensive Fassaden- und Hof-Begrünung
  • Begrünung U6-Stadtbahnbögen
  • Ein neuer Brunnen in der Josefstadt
  • Aktivierung des Brunnens am Schlesingerplatz > Neuer Wasserspielbereich im Hamerlingpark
  • Verdoppelung und Neugestaltung der Hundezone am Gürtel

Jedes Josefstädter Kind braucht einen Kindergarten- und einen Schulplatz im Bezirk

  • Neugestaltung der Jugendsportanlage Buchfeldgasse
  • Innovative Spielgeräte in den Josefstädter Parks
  • Bildungsgrätzel Josefstadt
  • Eine verschränkte Ganztagsschule in der Josefstadt

Alternative Mobilität – ein Bezirk, in dem man kein Auto braucht

  • Vorrang für den öffentlichen Verkehr
  • Bezirk der guten Fuß- und Radwege
  • Car-Sharing erweitern
  • Weitere City-Bike-Station in der Josefstadt
  • Durchzugsverkehr unterbinden – Verkehr beruhigen
  • Begegnungszone Pfeilgasse im Bereich der Schulen

Kunst- und Kulturbezirk Josefstadt

  • Neue Räume für Kultur: Neue kulturelle Angebote im öffentlichen Raum, z.B. Open-Air-Thater im Hof, Ausstellungen im Parks oder auf öffentlichen Plätzen, Kunst im öffentlichen Raum
  • Josefstädter Winter:  Winterliche Gestaltung im öffentlichen Raum und in den Geschäftslokalen gemeinsam mit den Kaufleuten
  • Josefstädter Sommer: Programm in den Parks und im öffentlichen Raum für jung und alt
  • Sanierung des Volkskundemuseums

Lokale Betriebe stärken

  • Josefstadt-Bonus mit den Kaufleuten entwickeln: Gutschein-System für Josefstädter Unternehmen
  • Shared Space Lokal: Der Bezirk mietet ein Lokal an als Unterstützung für KünstlerInnen, Start-ups, Pop-ups, das für eine bestimmte Zeit kostenlos nutzbar ist

Miteinander geht es besser – Achtsamkeit, Solidarität und Mitbestimmung

  • Platz der Solidarität mit Abgabemöglichkeit von Sachspenden für soziale Einrichtungen und Vereine
  • Interreligiöser Dialog mit allen Glaubensgemeinschaften
  • Bezirk zum Mitmachen: Neue Formen der Beteiligung wie ein „BürgerInnen-Rat“, ein Partizipatives Budget und ein Kinder- und Jugend-Budget

Gesund bleiben und gut versorgt älter werden

  • „Ein Bezirk zum Leben und zum Altwerden“ mit Pflege- Einrichtungen, betreutem Wohnen, Generationen-Wohnen – ganz nach den Wünschen der älteren Bewohnerinnen und Bewohner
  • Mehr KassenärztInnen